Freitag, 18. April 2014

Gibt es auch Schneckenphobie?


Falls ja, dann sollten die Kandidaten jetzt nicht so genau hingucken.




Und Schachbrettblumen. Alles bei uns im Garten.

Donnerstag, 17. April 2014

Nichts für Arachnophobiker!


Gerade am Strandkorb, der sich noch im Wintergarten-Winterlager befindet, beobachtet:





(Klick aufs Bild, dann kannst Du die lieben Kleinen noch besser erkennen.)

Was bin ich froh, dass ich diese Tierchen süß finde - sonst wäre das Leben hier auf dem Dorf wirklich schwer.

Samstag, 5. April 2014

So langsam ...


... nimmt die Schoose Gestalt an.







Zwei neue Wintergarten-Kissenbezüge 50 x 50 cm sind mal wieder dazugekommen. Beide wieder mit Hotelverschluss nach dem Heft Grundbegriffe des Nähens und aus Stoffen von hier. Jetzt fehlen "nur noch" fünf Bezüge - einmal 50 x 50 cm, zweimal 40 x 40 cm und zweimal 30 x 30 cm. Für diesen Monat herrscht aber ohnehin erstmal Ausgabenstopp.

Das Sofagestell ist übrigens vom Sperrmüll, und witzigerweise passten die Sitzflächenkissen meines alten Ikea-Sofas genau hinein. 

Das Tischchen ist wie der Januar-Schrank ein Erbstück von der Oma meines Mannes. Dort hatte es leider als Blumentischchen gedient, so dass ich es erst einmal entflecken, entkalken und neu verfugen musste. Das Holz war ebenfalls fleckig und ohnehin hässlich, also wurde es kurzerhand hellgelb übermalt. Uns gefällt's so. Auf dem Foto sehe ich jetzt allerdings gerade, dass die Fugen schon wieder dringend neu geweißt werden müssten. Hach, fertig werde ich ohnehin nie. Irgendwie gibt es immer soooo viele Projekte, nicht nur beim Stricken ... 

Dienstag, 1. April 2014

Getrödelt, Gefunden, Gefreut! (März)


Und auch Getrödelt, Gefunden, Gefreut! ist schon wieder dran. Leider konnte ich es auch im März nicht verhindern aufgehalten zu werden, sprich ich war weder beim Trödler noch auf dem Flohmarkt noch habe ich sonst was schönes Altes erworben. Also zeige ich auch in diesem Monat wieder einen meiner alten, alten Schätze.

Dieses Täschchen bekam ich vor Jahren von einer Freundin meiner Mutter geschenkt, weil sie weiß, dass ich solche alten Sachen so gern habe. Benutzt habe ich es natürlich nie, es wird nur immer mal wieder ans Tageslicht geholt, befingert, bestaunt und verschwindet dann wieder auf unbestimmte Zeit in den Kisten und Kästen.










Ich hoffe, die Fotos können die feine Perlenarbeit ein bisschen wiedergeben. Sehr mitgenommen ist das Täschchen schon, und der Gegensatz zwischen Perlengewebe (oder -stickerei?) und dem ziemlich groben, vom Muster überhaupt nicht passenden Futter gibt Rätsel auf. Auch das Material der Ringe - kunststoffähnlich, evtl. so etwas wie Casein oder Galalith - ist merkwürdig. Manchmal wünsche ich mir, diese alten Dinge könnten Geschichten erzählen ... 


Die lesende Minderheit - Buchthema 2. Quartal 2014


Und da hat die lesende Minderheit auch schon das Buchthema für das 2. Quartal 2014 bekanntgegeben: "Lies ein Jugendbuch!" Ich lese Der Sommer der silbernen Wellen von Amanda Howells.



Montag, 31. März 2014

Blick ...


... aus unserem Badezimmerfenster vorhin. Freu!





Die lesende Minderheit - Abschluss Buchthema 1. Quartal 2014


Die lesende Minderheit hatte als Buchthema für das erste Quartal 2014 vorgegeben: "Lies ein Buch, in dessen Titel ein Ort oder Land vorkommt!" Ich hatte mich für  Winter in Montana von Rick Bass entschieden.


Klappentext: "Tief in den Wäldern Montanas liegt Yaak, ein Tal mit nur dreißig Einwohnern, eines der letzten ohne Stromversorgung. Verschrobene Menschen leben hier, die etliche Meilen überwinden müssen, um sich gegenseitig zu besuchen. Die unerbittlichen Winter sind selbst für diesen hartgesottenen Menschenschlag immer wieder eine Herausforderung. Doch das hält Rick Bass und seine Freundin Elizabeth nicht ab, sich hier auf einer abgeschiedenen Farm einzurichten. Mühsame Vorbereitungen auf den Winter beginnen, und so wird die neue Heimat für den Schriftsteller und die Malerin schnell zur Prüfung. Werden sie Einsamkeit und Entbehrungen aushalten? Bass schildert die Freiheit der Menschen in Yaak und eine wunderbare Langsamkeit des Lebens in diesem letzten Paradies."

Die 183 Seiten des Büchleins hatte ich in drei Tagen durchgelesen. Recht kurzweilig, doch ein wirkliches Lieblingsbuch, das man immer mal wieder gern liest, wird es wohl nicht werden. Für meinen Geschmack ist es ein bisschen sehr "männlich" - viele Details über Zäune, Motorsägen und Autos (Keilriemen und so). Es kommen einige nette Naturbeobachtungen und drollige Begegnungen mit den "Alteingesessenen" vor, die Freundin Elizabeth dagegen bleibt für mich recht blass. Am Ende wird der Ton recht feierlich, der letzte Satz lautet "Ich werde aus diesem Tal nicht wieder weggehen." Um das aber so wirklich nachfühlen zu können, war das Buch für mich doch teilweise zu oberflächlich.