Samstag, 3. Dezember 2016

Verhexter Brekendorfer Forst?


Als wir zu unserer heutigen Tour in den Brekendorfer Forst aufbrachen, lachten wir noch über unser Abenteuer im Oktober, als wir am Ende im Dunklen über die Bullenwiese liefen.

Es fing auch alles ganz idyllisch an mit diesen Lichtstrahlen, wie sie früher auf christlichen Kalendern zu sehen waren, die meine Oma immer kaufte.





Auf dem Heidberg war es auch toll, denn wir standen im Sonnenschein und blickten von oben auf das vernebelte Land herab - so etwas passiert einem in Schleswig-Holstein ja nicht allzu oft.




Vom Haareis bin ich immer wieder fasziniert.


Mehr Fotos gibt es von der Tour leider nicht, denn mein Liebster konnte es nicht verhindern, bis zur Taille in den Rammsee zu stürzen, so dass wir im Sturmschritt zurück zum Auto eilen mussten, um dann zügig nach Hause zu fahren.

Ich denke, wir geben dem Brekendorfer Forst trotzdem noch eine weitere Chance, oder?

(Ich darf dies übrigens mit dem ausdrücklichen Einverständnis meines Mannes schreiben, der mittlerweile wieder aufgetaut und wohlauf ist.)


Kommentare:

  1. Haareis? Noch nie davon gehört und ich muß das jetzt gleich mal googeln.

    Finde ich klasse, wie Du über den Kalender schreibst, wo solche Fotos normalerweise drin sind.

    Nana

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  2. @ Nana: Haareis wird auch Eiswolle genannt - womit wir wieder beim Thema wären...

    Ja, wo auch immer diese Lichtstrahlen auftreten, denke ich an die Kalender meiner Oma.

    Liebe Grüße

    von Birgit

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  3. So tolle Fotos, bei uns gibt es viel Nebel aber immer wieder ist er sehr mystisch. Deinem Liebsten wünsche ich gute Erholung und schön ist er wieder wohlauf ;o)!
    Liebe Grüsse
    Berni

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  4. Liebe Birgit,
    so schöne Fotos sind Dir gelungen und wie gut, dass dieses Abenteuer keine tropfende Nase hinterlassen hat.
    Liebe Grüße
    Silke

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