Samstag, 18. März 2017

Sockenpaar Nr. IX/2017 - Bergfest geschafft!


Dieses ist bereits mein neuntes Sockenpaar des Jahres, und somit habe ich das Bergfest zu den 17 Paaren, die ich dieses Jahr für Frau Karminrots Aktion "17 Paar Socken in 2017" schaffen will, schon passiert.





Das waren die Knäuel, die ich miteinander kombiniert habe:


Material: Zwerger Garn Opal Schafpate (Farbe: 9204/Kinderstube), Lana Grossa Meilenweit (Farb-Nr. 1706/Alaska) sowie für die Ferse Mayflower 1 class (Farb-Nr. 2028)

Muster: 64 M; 2 Rd. Kinderstube, 2 Rd. Alaska; Ferse Mayflower in flieder

Größe: 40 (meine)   

Benutzte Nadelstärke: 2,5

Mein Ravelry-Projekt dazu: Socks No. IX/2017

Gewicht: 92 g

Das nächste Paar bekommt wieder mein Mann, der bei seiner Auswahl der Knäuel direkt ein bisschen zurückhaltender war als beim letzten Mal: 


Donnerstag, 16. März 2017

Top Ten Thursday XIII


Nachdem ich letzte Woche erkältungsbedingt beim Top Ten Thursday der Buecher-Bloggeria ausgesetzt habe, bin ich heute wieder mit dabei. Gesucht werden 10 Bücher, deren Titel mit einem "F" beginnen.

In unseren Bücherregalen gefunden habe ich auch genau 10 Stück - wieder eine schöne Querbeet-Mischung:

            

            


Peter Høeg - Fräulein Smillas Gespür für Schnee - Klappentext: "Im Kopenhagener Hafenviertel stürzt ein Junge vom Dach eines Lagerhauses. Todesursache laut Polizeibericht: ein Unfall. Smilla Jaspersen, die im selben Haus wohnt wie der Junge, sieht das anders und stellt ihre eigenen Nachforschungen an. Der internationale Erfolg dieses literarischen Thrillers hat neben der faszinierenden Geschichte vor allem mit seiner Heldin zu tun: der wunderbar ruppigen, unangepassten und zugleich zarten und verletzlichen Smilla." Kaum zu glauben, dass es schon wieder fast acht Jahre her ist, dass ich dieses Buch während eines Rømø-Urlaubs gelesen habe. Wäre eigentlich auch mal wieder dran (das Buch). 

Christiane Ritter - Eine Frau erlebt die Polarnacht - Klappentext: "Die Welt liegt in tiefer Dämmerung, aus der sie sich nicht mehr zu erheben vermag. Es ist windstill, und ein durchsichtiger Nebel trägt die Wellen des letzten sterbenden Lichts. Unwirklich und raumlos ist Nähe und Ferne. Im eisigen Spitzbergen, viele hundert Meilen von der nächsten Siedlung entfernt und ohne technische Hilfsmittel moderner Arktisexpeditionen, hat die Malerin Christiane Ritter ein Jahr mit ihrem Mann und einem Pelzjäger in einer primitiven Hütte gelebt. Ihr Erlebnisbericht vermittelt dem Neuling eine Ahnung von der rätselhaften Faszination der Arktis." - Eines meiner Lieblingsbücher, wieder und wieder gelesen. Das mit dem Pelzjäger finde ich natürlich nicht so toll, allerdings muss man bedenken, dass das Buch zuerst 1938 erschienen ist.

Anna Grue - Das falsche Gesicht - Und wieder einer der Bände einer meiner bevorzugten skandinavischen Krimireihen.

Astrid Lindgren - Ferien auf Saltkrokan - Noch mehr Skandinavien.

Ursula Wölfel - Feuerschuh und Windsandale - Eines meiner liebsten Kinderbücher.

Martha Grimes - Fremde Federn - Die Inspektor-Jury-Krimis habe ich geliebt, viele davon sogar mehrmals gelesen. Dieser Band ist nicht gerade der allerstärkste, gehört aber natürlich der Vollständigkeit halber dazu. 

Fred Vargas - Fliehe weit und schnell - Klappentext: "Die Pest in Paris! Das Gerücht hält die Stadt in Atem, seit auf immer mehr Wohnungstüren über Nacht eine seitenverkehrte 4 erscheint und morgens ein Toter dahinter liegt - schwarz. Kommissar Adamsberg sitzt in einer kleinen Brasserie in Montparnasse. Im Kopf hat er eine rätselhafte lateinische Formel, die auf jenen Türen stand - und vor sich, am Metroausgang, einen bretonischen Seemann, der anonyme Annoncen verliest. Auch lateinische darunter. Aber wo ist der Zusammenhang zwischen den immer zahlreicheren Toten in der Stadt und den sympathischen kleinen Leuten, die diesem Bretonen so gebannt zuhören? Plötzlich hat Adamsberg, der Mann mit der unkontrollierten Phantasie, eine Vision." - Vor einigen Jahren las ich mit Begeisterung etliche der Bücher von Fred Vargas, dieses war eines der besten und spannendsten davon. Gerade vor einigen Wochen entdeckte ich die Autorin wieder für mich und werde jetzt noch einmal alle Krimis um Kommissar Adamsberg lesen, wenn auch in leicht durcheinandergeschüttelter Reihenfolge.

Carlos Ruiz Zafón - Der Fürst des Nebels - Klappentext: "Etwas lange Totgeglaubtes erhebt sein Haupt. Max und seine Familie ziehen in ein verschlafenes Fischerdörfchen. Doch schon bald trübt sich das friedliche Bild, denn ein kleiner Junge ist unter rätselhaften Umständen ertrunken. Eine geheimnisvolle Macht bedroht nun auch Max und seine Familie. Als er mit seinem neuen Freund Roland zu einem versunkenen Schiff taucht, spürt Max, wie etwas Schreckliches in der Tiefe lauert. Gibt es eine Verbindung zum finsteren "Fürst des Nebels", von dem der Leuchtturmwärter erzählt? Bald ist das Leben eines geliebten Menschen in Gefahr ..." - Einer der drei Romane, die ich bisher von Carlos Ruiz Zafón gelesen habe. Das sollen in nächster Zeit aber auch noch mehr werden. Ist zwar nicht immer was für Zartbesaitete, doch den Schreibstil genieße ich sehr. 

Elizabeth Dunkel - Der Fisch ohne Fahrrad - Ein Buch, das "damals" wohl so ziemlich fast jede gelesen hat. 

Erich Kästner - Das fliegende Klassenzimmer - Auch immer noch eines meiner liebsten Kinderbücher. 



Montag, 6. März 2017

Sockenpaar Nr. VIII/2017


Mein Mann ist happy über sein neues Sockenpaar, aber noch bunter tut jetzt echt nicht mehr Not.




Das waren ja die Knäuel gewesen, die er sich für dieses Paar ausgesucht hatte:


Material: Junghans Wolle Freizeit Color (Farb-Nr. 106885/Sommer meliert), Woll Butt Buenos Aires (Farb-Nr. 5847) sowie für die Ferse Mayflower 1 class (Farb-Nr. 2028)

Muster: 64 M; 2 Rd. Freizeit Color, 2 Rd. Buenos Aires; Ferse Mayflower in flieder

Größe: 43  

Benutzte Nadelstärke: 2,5

Mein Ravelry-Projekt dazuSocks No. VIII/2017

Gewicht: 96 g

Und auch mit diesem Sockenpaar trage ich mich wieder bei Frau Karminrots Aktion "17 Paar Socken in 2017" ein. 

Wenn ich die erste Socke meines nächsten Sockenpaars fertig habe, kann ich bereits "Bergfest" zu den 17 zu erreichenden Sockenpaaren feiern. 

Nach den vielen bunten Farben war mir nach etwas Harmonischerem: 


Die erste knappe Hälfte des mittleren Knäuels, Opal Schafpate "Kinderstube", hatte ich bereits einmal für solche Ringelsocken verstrickt. Jetzt kombiniere ich die zweite Hälfte völlig anders - macht immer noch doll Spaß. 


Donnerstag, 2. März 2017

Top Ten Thursday XII


Und schon wieder ist Donnerstag und damit Top Ten Thursday bei der Buecher-Bloggeria. Gesucht werden heute 10 Bücher, deren Titel mit einem "E" beginnen.

("Ein" und "eine" habe ich auch heute außer Acht gelassen.)

         

      

Jan Christophersen - Echo - Ein tolles Buch, das ich allein schon deshalb lesen "musste", weil es zum großen Teil in Flensburg spielt. Ich mochte aber auch Schreibstil und Atmosphäre sehr und werde es auf jeden Fall (mindestens) noch einmal lesen.

Kristín Marja Baldursdóttir - Die Eismalerin - Eines der besten Bücher, die ich im vergangenen Jahr gelesen habe.

Anna Grue - Es bleibt in der Familie - Dass ich eine Schwäche für skandinavische Krimis habe, schrieb ich ja bereits mehrmals. Von Anna Grue habe ich alle Bände um den kahlköpfigen Detektiv mit großem Vergnügen gelesen. 

Camilla Läckberg - Die Eisprinzessin schläft - Womit wir auch gleich bei einer meiner anderen skandinavischen Lieblings-Krimischriftstellerinnen wären. Dieses ist der erste Band der Reihe um das Ermittlerduo Erica Falck und Patrik Hedström. In der Reihe gäbe es sogar noch zwei weitere Bücher mit "E": Engel aus Eis und Die Engelmacherin

Bernd W. Seiler - Es begann in Lesmona. Auf den Spuren einer Bremer Liebesgeschichte - Das Buch Sommer in Lesmona habe ich wohl unzählige Male gelesen und die sechsteilige Fernsehserie noch öfter gesehen. Da bleibt es nicht aus, dass man auch noch ein bisschen mehr Begleitinformationen haben möchte, die dieses Buch reichlich bietet.

Karen Duve  - Die entführte Prinzessin. Von Drachen, Liebe und anderen Ungeheuern - Ein bisschen anders als man es vom Titel und Cover her vermuten würde. Schön skurrile Charaktere und irgendwie klasse!

Daniel Glattauer - Ewig Dein - Den Hype um Herrn Glattauers Gut gegen Nordwind konnte ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen, dieses Buch dagegen habe ich an einem Tag durchgelesen.

Niall Williams/Christine Breen - Es regnet auch im Paradies - Klappentext: "Der Traum vom Leben auf dem Lande, die Überraschungen, die man erlebt, wenn man ihn zu verwirklichen sucht, und das Glückgefühl, das einen durchströmt, wenn das Wagnis gelingt - von alldem erzählen die Autoren in diesem Buch über die Heimkehr in das Land ihrer Vorfahren, nach Irland. Niall Williams und Christine Breen lernten sich an der Universität von Dublin kennen. Nach Jahren voller Hektik in New York kehrten sie nach Irland zurück, wo sie in einem kleinen Dorf ein beschauliches Leben führen." - Obwohl es bestimmt zehn Jahre her ist, dass ich dieses Buch zuletzt gelesen habe, zähle ich es immer noch zu meinen Lieblingsbüchern. Ich glaube, ich werde es mir demnächst mal wieder zu Gemüte führen.

Katja Brandis - Der Elefanten-Tempel - Klappentext: "Verliebt in Thailand. Ricardas größter Wunsch geht in Erfüllung: Gemeinsam mit ihrer Freundin Sofia reist sie nach Thailand, um in einer Elefanten-Zuflucht mitzuarbeiten. Doch als die schüchterne Ricarda sich in den jungen Mahout Nuan verliebt, geraten sie und Sofia heftig aneinander. Und so verrät Ricarda ihrer Freundin nicht, was sie herausgefunden hat: Die misshandelte Elefantin Laona verlässt jede Nacht heimlich das Gelände und wandert zu einem Tempel. Gemeinsam mit Nuan versucht Ricarda das Rätsel zu lösen." - Ein schöner Jugendroman. So etwa lese ich gerne mal "zwischendurch", besonders im Sommer. 

Renate Göckel - Die Erbsenprinzessin: Wie Sie das Potenzial Ihrer Empfindsamkeit nutzen - Klappentext: "Hochsensibilität: Fluch oder Chance? Viele Frauen gelten als schüchtern oder zickig, wenn sie weniger belastbar und weniger gesellig sind als andere. Hohe Sensibilität ist aber keine Krankheit und kein Makel, sondern eine seelische Eigenschaft, denn viele Hochsensible sind gleichzeitig hochbegabt, was nicht nur mit Intelligenz, sondern auch mit differenziertem Denken zu tun hat. Renate Göckel verrät, wie Sie Ihre Fähigkeiten erfolgreich nutzen können." Dieses Buch habe ich mir vor über zehn Jahren zugelegt und gelesen. Deshalb kann ich nicht mehr sehr viel dazu sagen.