Dienstag, 13. Februar 2018

Sieben Wochen ohne - morgen geht's wieder los.


Ich sehe meine Großtante Anne aus Köln noch leibhaftig vor mir, wie sie fröhlich schunkelnd und mit Inbrunst sang: "Am Aschermittwoch ist alles vorbei." Wir Norddeutschen sahen uns nur ratlos an und konnten uns nicht so recht dafür begeistern.

Aber die Aktion "Sieben Wochen ohne", die immer von Aschermittwoch bis Ostern geht, die finde ich super. In diesem Jahr bedeutet das für mich wieder, dass ich täglich ohne Ausreden mindestens eine halbe, möglichst eine ganze Stunde walken oder Rad fahren will. Außerdem möchte ich in dieser Zeit ohne Schokolade und sonstigen Naschkram auskommen. Für meinen geliebten Nachmittagssnack habe ich mich schon mit Nüssen, Trockenfrüchten und Reiswaffeln bevorratet, obwohl letztere ja wegen dieser Arsengeschichte etwas in Verruf geraten sind. Ob ich zusätzlich auch noch ohne mein abendliches Glas Rotwein auskomme, muss ich erst noch sehen. Eine Herausforderung wird es ohnehin schon.

Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, so ungefähr einmal wöchentlich zu berichten, wie's läuft.

Heute habe ich mich bei einer Runde ums Wilde Moor schon einmal etwas auf die Aktion eingestimmt.









Kommentare:

  1. Das schaffst du ganz sicher, ich hab dich schon oft für dein Durchhaltevermögen bewundert. Ich hab das "Weniger" schon vor ein paar Wochen gestartet, als ich mit Grippe flach lag. Jeden Tag irgendwas Sportliches machen, sobald ich wieder auf den Füßen bin. Und das halte ich jetzt tatsächlich die vierte Woche schon durch. Nordic Walking, Yoga, meine DVD mit einer Stunde Latin Dance. Erste Erfolge sind schon da, ich halte länger durch (und auch die Hosen sitzen wieder etwas lockerer). Also ich will das auch mindestens bis Ostern durchziehen (Süßes esse ich auch nicht mehr und Alkohol nur ganz ganz selten). Vielleicht können wir uns ja gegenseitig motivieren.

    Liebe Grüße
    Melanie

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  2. Ihr Lieben Frauen, da Alkohol dazu noch täglich, für Frauen eh nicht i.O. ist, also ein wunderbarer Verzicht.
    Seid tapfer und haltet durch. Herzlichst Hanne

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  3. Boah, was hätte ich Angst in diesen einsamen Regionen... da geht mir meine Fantasie immer durch.

    Fasten, also Verzicht, ist prima und ich drücke Dir die Daumen. Ich verzichte nicht, bin froh, daß momentan alles gut läuft.

    Nana

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  4. Das mit dem Alohol hab ich mir auch vorgenommen, aber das war in den Vorjahren schon mal viel schwerer, den ich trinke nur noch hin und wieder am Wochenende mal ein Gläschen. Außerdem möchte ich jeden Tag einen Gegenstand entsorgen/verschenken/wegräumen, den ich nicht mehr benötige- mal sehen, wie's läuft! Wenn man bei so schönem Wetter durch so ein schönes Moor walken kann, ist die Motivation doch gleich da, oder? Bin gespannt auf Deine Berichte! Liebe Gruesse, Doro-Domic

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  5. Liebe Birgit, das was Du Dir vorgenommen hast, schaffst Du bestimmt. Ich bewundere sowieso immer, wieviel Ihr spaziert und wandert. Auch dass Du soviele Bücher liest usw. Ich würde das nicht schaffen, früher vielleicht, aber heute sind mir mehrere verschiedene Sachen einfach zuviel.
    Für die Fastenzeit habe ich mir vorgenommen (wie Domics Pinnwand), ein Teil pro Tag auszusortieren und zu verschenken oder zu entsorgen. Auf die Nahrung schaue ich schon seit ein paar Wochen und Alkohol vertrage ich nicht mehr, auch Süßes nicht mehr. Auf der einen Seite ist das ja schön, aber auf der anderen Seite auch ein bisschen ungemütlich.
    Ich bin jetzt auf jedenfall auf Deine Berichterstattung gespannt.

    Ganz liebe Grüße
    Birgit

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